Steinbrüche und Gesteinssorten.

Essenzieller Bestandteil in der Baubranche.

Die Basalt AG liefert hochwertige Gesteinskörnungen aus eigenen Steinbrüchen, die ideal für Bauprojekte geeignet sind. Dank herausragender Qualität und nachhaltiger Gewinnungsmethoden setzen wir Maßstäbe in der Branche.

Die Bedeutung grober Gesteinskörnungen in der Baubranche.

Grobe Gesteinskörnungen, sind natürliche oder gebrochene Gesteine, die in der Bauindustrie verwendet werden. Sie werden häufig für die Herstellung von Beton, im Straßenbau sowie im Landschaftsbau eingesetzt. Ihre stabilisierenden Eigenschaften machen sie unverzichtbar für eine solide und langlebige Bauweise.

GROBE und FEINE GESTEINSKÖRNUNGEN.

Basalt

Seinen Namen verdankt der Basalt der Landschaft Basan im Osten Palästinas. Er gehört zur Gruppe der Ergussgesteine, ist vulkanischen Ursprungs und hat eine grauschwarze bis schwarze Färbung. Die für das Naturgestein typischen, mehreckigen, oft meterlangen „Basaltsäulen“ entstehen beim (langsamen) Erkalten von Lava. Andere charakteristische Gesteinsausprägungen sind Block-, Platten- und Nadelformen. Basalt ist farbbeständig, äußerst hart und witterungsresistent, was ihn zum perfekten Baustoff macht. Im Laufe der Jahrhunderte war Basalt der Werkstoff für eine Vielzahl von berühmten bildenden Künstlern. Deren Meisterwerke sind durch den hohen Härtegrad des Gesteins immer noch vortrefflich erhalten. Heute deckt der Basalt als ökologisches Material einen Großteil des Bedarfes an Zuschlagstoffen für die Bauwirtschaft und für den Straßenbau ab, aber auch im Deich- und Hafenbau ist er unentbehrlich.

Andesit

Der Andesit zählt, wie der Basalt auch, zur Gruppe der so genannten „jungen Ergussgesteine“. Benannt wurde das Vulkanit nach den südamerikanischen Anden. Typisch für das Gestein ist seine schwarze bis dunkelbraune Farbgebung. Andesit bildet mit anderen Erguss- oder Eruptivgesteinen, wie dem Basalt, das Panorama des Siebengebirges. Weitere Vorkommen befinden sich in der Eifel und im Westerwald. Als Schotter oder Splitt ist er beinahe für jede technische Verwendungsmöglichkeit geeignet.

Diabas

Diabas ist ein basisches Ergussgestein vulkanischen Ursprungs, das aus dem Erdaltertum stammt. Es gehört zur Familie der Basaltgesteine. Der Diabas kommt unter anderem im Thüringisch-Fränkisch-Vogtländischen Schiefergebirge vor.  Zu seinen Eigenschaften gehören der ausgezeichnete Polierwert, seine Frost- und Verwitterungsbeständigkeit und seine hohe Druckfestigkeit. Diabas-Produkte eignen sich, neben dem Einsatz im Straßenbau, hervorragend für den Beton- und Wasserbau.

Granodiorit

Der Granodiorit ist ein mit dem Granit verwandtes, helles magmatisches Tiefengestein, das meist in grob- bis mittelkörniger Form auftritt. Es enthält im Vergleich zum Granit mehr Plagioklas als Alkalifeldspat (bis zu 10 %). Seine Farbgebung bewegt sich meist von weiß-grau bis hin zu grau, seltener rosa. Granodiorit enthält Feldspat, Quarz und Glimmer. Der Name Granodiorit setzt sich aus Granit und Diorit zusammen.

Granit

Granit ist ein Tiefengestein mit mittel- bis grobkörniger Struktur, das durch die Erstarrung von Magma innerhalb der Erdkruste entsteht. Durch Bewegungen der Erdkruste und Abtragung des darüber befindlichen Gesteins gelangt dann der erstarrte Granit an die Oberfläche. Granit besteht aus Alkali-Feldspat und Plagioklas, Quarz sowie unterschiedlich großen Anteilen an Hornblende oder Biotit. Das Farbspektrum reicht bei Graniten von hellem Grau bis bläulich, rot oder gelblich. Granite haben wegen ihrer hohen Widerstandskraft, der sprichwörtlichen Härte („Hart wie Granit“) und Wetterfestigkeit sowie wegen ihrer guten Schleif- und Polierbarkeit eine große wirtschaftliche Bedeutung – auch für uns.

Grauwacke

Bei der Grauwacke handelt es sich um ein Sedimentgestein, das vor etwa 300 Millionen Jahren entstanden ist. Seinen Namen verdankt das Gestein seiner blau-grauen Farbgebung. Der in der Umgangssprache gebräuchliche Begriff „Wacke“ steht stellvertretend für „raues Gestein“. Die Grauwacke ist aufgrund ihrer hohen PSV-Werte (vgl. „Polierwerte“), ihrer exzellenten Rauigkeit sowie ihrer Frost- und Wetterbeständigkeit optimal für den Straßenbau geeignet. Ihre Produkteigenschaften schätzen vor allem die zahlreichen öffentlichen Baulastträger und Bauunternehmen, so dass die Grauwacke einen festen und unverzichtbaren Bestandteil des deutschen Verkehrsnetzes darstellt. Darüber hinaus findet die Grauwacke Anwendung im Beton-, Bahn-, Wasser- und Deponiebau.

Kalkstein

Der Kalkstein ist ein Sedimentgestein, das zum größten Teil aus Kalziumkarbonat besteht. Die meisten Kalksteinvorkommen in Deutschland sind vor Jahrmillionen aus den Skeletten und Schalen im Meer lebender Organismen entstanden. Durch die Auflast jüngerer Sediment-Schichten wurde der Untergrund immer fester und bildete sich im Laufe der Zeit zu festem Gestein um. Kaum ein Gestein ist so universell einsetzbar und hat sich seit so vielen Jahrhunderten bewährt wie der Kalkstein: Eingesetzt im Straßenbau verbessert dieser den Unterbau von Straßen und schafft so ein solides und langlebiges Fundament für den Oberbau. Die hohe Affinität des Kalksteins zum eingesetzten Bitumen erhöht darüber hinaus die Langlebigkeit der Straße. Neben den beiden wohl bekanntesten Einsatzgebieten von Kalk, dem Straßenbau und der Düngeindustrie, findet er Anwendung in der Chemischen Industrie, der Farbindustrie, sowie in der Stahlindustrie.

Amphibolit

Der Amphibolit ist vulkanischen Ursprungs und zählt zur Gruppe der dunklen Eruptiv- und Tiefengesteine. Er besteht zu bis zu 40 % aus Feldspat. Die Farbe des witterungsresistenten Silikatgesteins variiert mit ihrem Mineralbestand. Häufig sind jedoch Töne von schwarz über grau bis dunkelgrün vorhanden. Bei einem hohen Plagioklasanteil kann er sogar in schwarz-weiß gemusterter Form auftreten. Amphibolit bildet sich durch die metamorphe Umwandlung von Basalt, bzw. dessen in tieferen Erdschichten entstehendem Äquivalent Gabbro unter Druck- und hoher Temperatur. Deutsche Amphibolit-Vorkommen finden sich vor allem im Thüringer Wald, in der Münchberger Gneismasse, am Kyffhäuser sowie im Erzgebirge, im Fichtelgebirge und im Schwarzwald.

Rhyolith

Rhyolith (griechisch für „Fließstein“) ist ein vulkanisches Gestein, reich an Quarz (Anteile zwischen 20 und 60 %) und in seiner chemischen und mineralogischen Zusammensetzung dem Granit sehr ähnlich. Man bezeichnet es auch als felsisches Gestein. Der Rhyolith hat eine rote, rotgraue oder grauviolette Farbe. Die veraltete Bezeichnung für geologisch alte Rhyolithe ist „Quarzporphyr“. Rhyolith entsteht, wenn Magma im Erdinneren zunächst langsam erkaltet. In der Tiefe bilden sich dann zunächst wenige, aber große Kristalle. Kommt es später zu einem schnellen Aufstieg des Magmas (bei einem Vulkanausbruch), kühlt das verbleibende noch flüssige Magma sehr rasch ab und kristallisiert. Das Rhyolithvorkommen in Deutschland befindet sich im Thüringer Wald, Sachsen (dort vor allem Nordwestsachsen), Sachsen-Anhalt (nördlich von Halle), Saar-Nahe-Senke und im Schwarzwald. Verwendung findet der Rhyolith vor allem als Schotter, Splitt und Pflastersteine.

Quarzit

Quarzite sind Metamorphite mit einem Quarzgehalt von mindestens 90 %, die aus Quarzsandsteinen entstanden sind. Bei dem Material des Steinbruchs Ueffeln handelt es sich um marin abgelagerte Sedimente. Neben Quarziten kommen hier Tonschiefer, Sandsteine und quarzitische Sandsteine vor. Der gewonnene Quarzit ist frei von Schwermetallsulfiden und anderen hydrothermalen Erzmineralen und stellt somit ein besonders hochwertiges Abbauprodukt dar. Die zertifizierten Splittkörnungen werden zu korngestuften Mineralstoffgemischen für den klassifizierten Straßenbau dosiert.

Quarzsandstein

Quarzsandstein gehört zu den so genannten Sedimentgesteinen, das sind Trümmer- bzw. Ablagerungsgesteine. Die Trümmer können aus ganz unterschiedlichen Gesteinsbruchstücken oder Mineralien bestehen (Korngröße = 0,02 – 2,0 mm). Die Kornbindung des Sandsteins wird durch das jeweilige Bindemittel bewirkt, das karbonatisch, tonig, quarzitisch (kieselig) oder eine Kombination dieser drei Mineralien sein kann. Von der Art des Minerals, das die Verbindung bewirkt, hängt die Farbe des Sandsteins ab, die rot, gelb, braun, grau oder ocker sein kann. Quarzsandstein aus dem Steinbruch Kälberberg ist mittel- bis grobkörnig ausgebildet. Er besteht zu mehr als 90 % aus Quarzkörnern und wird daher auch als Quarzsandstein bezeichnet. Sein Farbspektrum reicht von rot bis hin zu gelblicher und bräunlicher Farbe. Das gleichkörnige Material ist frei von Stressbeanspruchung und besitzt eine hohe Kornbindungszahl, weshalb der Kälberberg-Sandstein hohen Qualitätsansprüchen gerecht wird. Verwendet wird er insbesondere im Wasser- und Wegebau sowie als Rohmaterial für Steinmetze.

Gabbro

Gabbro ist ein mittel- bis grobkörniges magmatisches Gestein, dessen Entstehung tief im Erdinneren stattfindet. Es hat eine grauschwarze, gelegentlich auch blaugrüne Farbe. Gabbro findet sich vor allem in der ozeanischen Erdkruste, seltener auch in der Kontinentalen. Er bildet sich durch das langsame Abkühlen basaltischen Magmas in meist mehr als fünf Kilometern Tiefe, wobei oft ausgedehnte Massen Tiefengestein entstehen. Gabbro kommt in Deutschland im Harz, im Odenwald sowie im Schwarzwald vor. Verwendet wird er vor allem als Schottermaterial und Wasserbaustein. Gabbro ist sehr hart und kompakt, seine Eigenschaften eignen sich also vorzüglich für den Einsatz im Straßenbau.

Oolith

Oolith (aus griech. oon, Ei und lithos, Stein; auch Erbsenstein oder Rogenstein genannt) ist ein Sedimentgestein, das aus kleinen Mineralkügelchen (Ooiden) besteht, die durch ein kalkiges oder toniges Bindemittel verbunden sind. Ooide bestehen vorwiegend aus Kalk, Eisenhydroxid oder Kieselsäure und entstehen in warmem, kalkübersättigtem Wasser mit starker Wellenbewegung. Ausgangspunkt sind kleine Partikel wie z. B. Sandkörner oder Fragmente von Muschelschalen, die durch die Wellenbewegung in der Schwebe gehalten werden und Kristallisationskerne bilden, an denen sich Kalk in Form von Kalzitkristallen ablagert. Sind diese Ooide zu schwer geworden, sinken sie auf den Meeresgrund ab und bilden eine Sedimentschicht, in der sie durch Wasserbewegung gerollt werden. Von Oolith spricht man, wenn sich diese Sedimentschicht zu Gestein verdichtet. Wir verwenden Oolith hauptsächlich als Schotter und Splitt.

Gneis

Gneis ist ein helles, metamorphes Gestein mit den Hauptgemengteilen Feldspat, Quarz und Glimmer, das durch den Prozess der Metamorphose entsteht. Es handelt sich dabei um eine Umbildung eines schon bestehenden Gesteins unter hohen Temperaturen und Druckbedingungen. Die Zusammensetzung eines Gneises hängt vom Ausgangsgestein ab: Die wichtigsten Minerale im Gneis bilden sich nicht während der Metamorphose, sondern sind schon im Ausgangsmaterial vorhanden. Orthogneise stellen das metamorphe Umwandlungsprodukt von feldspat- und quarzreichen magmatischen Gesteinen wie z.B. Granit oder Granodiorit dar. Oftmals haben sie aber bereits mehrere Gesteinsumwandlungen durchgemacht und entstanden aus bereits vorliegenden Gneisen. Paragneise entstehen durch die Umwandlung von Sedimentgesteine (Sandsteinen, Grauwacken, Arkosen und Tonschiefer) und weisen deshalb oft eine größere Vielfalt von akzessorischen Mineralen (Nebengemengeteile) auf als die Orthogneise. Das Gefüge schwankt zwischen fein- und grobkörnig bei mitunter gut sichtbarer Paralleltextur. Im letzteren Fall spricht man von eingeregelten Kristallen. Das Gestein kann dann lagig-flaserig bis grobschieferig und oft auffällig gebändert erscheinen. Im Gegensatz dazu gibt es Orthogneise mit schwach ausgebildeten Texturmerkmalen und relativ gleichmäßigen Kristallgrößen oder in der Grundmasse nur gering ausgeprägter Kristallinität. Gneise können also vielfältig ausgeprägt sein. Fein- bis mittelkörnige, wenig eingeregelte Gneise zeigen den Graniten vergleichbare Eigenschaften und können sehr wertvoll für die Herstellung von hochwertigen Gesteinskörnungen sein.

Kuselit

Der Kuselit ist die regionale Bezeichnung für ein klein- bis mittelkörniges magmatisches Ganggestein mit grünlichgrauer Farbe, teilweise rostroten Färbungen und fleckiger Struktur. Plagioklas-Feldspat und Pyroxen sind die primären mineralischen Hauptbestandteile des Kuselits, die durch Einwirkung von heißen wässrigen Lösungen in andere Minerale umgewandelt wurden. Der Name Kuselit wurde vom Vorkommen des Gesteins in der Umgebung der pfälzischen Kreisstadt Kusel abgeleitet. Die Bezeichnung Kuselit wird in der petrographischen Nomenklatur nicht mehr geführt und ist in diesem Sinne nur von historischer Bedeutung. Die lokale Anwendung des Begriffs ist davon unberührt. Der Kuselit ist nach moderner Auffassung ein Lamprophyrgestein, das durch eine Autometamorphose verändert wurde. Im Nordpfälzer Bergland, dem Hauptvorkommen in Deutschland, erreichen die Gangfüllungen des Kuselits abbauwürdige Stärken. Das gewonnene Gestein wird als Schotter, Splitt und für Pflastersteine genutzt – so auch bei uns.

Latitandesit

Latitandesit (Latiandesit) auch als Andelatit bekannt, ist die ehemalige Bezeichnung für vulkanische Gesteine, die sich zwischen den Arten Latit und Andesit befinden. Nach moderner Klassifizierung für Vulkanite fallen Latitandesite unter die Begriffe Basalt oder Andesit. Die für viele Vulkanite typischen Eigenschaften (feinkörnig, hart, verwitterungsbeständig) machen aus dem Latitandesit einen passenden Rohstoff für die Herstellung von hochwertigen Gesteinskörnungen.

Porphyrit

Porphyrit, ein in der älteren deutschsprachigen Literatur verwendeter, heute überflüssiger Begriff für ein „altes“, paläozoisches vulkanisches Gestein andesitischer Zusammensetzung mit Einsprenglingen von Plagioklas und ggf. weiteren Mineralien. Die gesteinstechnischen Eigenschaften sind denen der Andesite und Rhyolithe vergleichbar und qualifizieren für eine hochwertige Produktion von Gesteinskörnungen.

Quarzporphyr

Quarzporphyr ist eine ältere Bezeichnung für ein „altes“ vulkanisches Gestein mit rhyolithischer Zusammensetzung, welches Quarz und Feldspat in der Grundmasse enthält. Die gesteinstechnischen Eigenschaften sind denen der Andesite und Rhyolithe vergleichbar und qualifizieren für eine hochwertige Produktion von Gesteinskörnungen.

Syenit

Syenit ist ein magmatisches Tiefengestein, welches das plutonische Pendant zum vulkanitischen Trachyt darstellt. Syenit enthält einen hohen Anteil an Alkalifeldspäten, vor allem Orthoklas. Im Unterschied zum Granit enthält der Syenit weniger Quarz und anteilig mehr Feldspäte. Änhnlich wie Granit sind Syenite kompakte, mittel- bis grobkörnige Gesteine ohne wahrnehmbare Hohlräume. Syenite sind sehr witterungsbeständig. Aus ihnen lassen sich hochwertige Gesteinskörnungen herstellen.

  • Basalt
  • Andesit
  • Diabas
  • Granodiorit
  • Granit
  • Grauwacke
  • Kalkstein
  • Amphibolit
  • Rhyolith
  • Quarzit
  • Quarzsandstein
  • Gabbro
  • Oolith
  • Gneis
  • Kuselit
  • Latitandesit
  • Porphyrit
  • Quarzporphyr
  • Syenit

Die unsichtbaren Helden der Baubranche.

Bei der Basalt AG spielen feine Gesteinskörnungen, obwohl sie oft übersehen werden, eine entscheidende Rolle in zahlreichen Bauprojekten. Sie werden für verschiedene Zwecke eingesetzt, von der Betonherstellung bis zur Bodenstabilisierung, und beeinflussen maßgeblich die Qualität und Haltbarkeit von Bauwerken.

Die unverzichtbare Rolle grober Gesteinskörnungsgemische.

Bei der Basalt AG sind diese Mischungen aus verschiedenen Gesteinskörnungen von entscheidender Bedeutung für die Herstellung von hochwertigem Asphalt, der den Anforderungen des Verkehrs standhalten muss. Asphalt bildet das Rückgrat unseres Straßennetzes, und die groben Gesteinskörnungsgemische sind dabei die unsichtbaren Helden, die ihre Haltbarkeit gewährleisten. Ebenso finden sie als Zuschlagstoff in der Transportbeton- und Fertigteilindustrie ihre Anwendung.

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Bei der Basalt AG reicht die Verwendung unserer hochwertigen Naturstein- und Asphaltprodukte weit über den Straßen- und Bahnbau hinaus. Ob für Landschaftsgestaltung, individuelle Bauprojekte oder andere kreative Ideen – die vielseitigen Einsatzmöglichkeiten unserer Produkte kennen keine Grenzen.

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